Wunschliste

Die Olgäle-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den kranken Kindern und ihren Familien im Olgahospital zu helfen. Dank Ihren Spenden konnten wir schon viele Projekte zum Wohle der kleinen Patienten verwirklichen. Doch auch für die Zukunft gibt es noch viel zu tun, damit den Kindern und ihren Eltern optimal geholfen werden kann. Dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Und damit Sie auch wissen, was wir mit Ihren Spenden in naher Zukunft realisieren – hier einige Projekte, die wir regelmäßig unterstützen oder die neu in Planung sind:

Medizinische Geräte

Um die medizinische Versorgung zu verbessern, finanziert die Olgäle-Stiftung dank Spenden medizinische Geräte sowie Simulationsmodelle zum Training von Notfällen.

Aktuell stehen folgende Geräte auf der „Wunschliste“ des Olgahospitals:

Pädiatrie 2 – Allgemeine und Spezielle Pädiatrie

  • Sektor-Schallkopf
    Dank der Olgäle-Stiftung ist der „POCUS“ (=“point of care Ultraschall“) in der Pädiatrischen Notaufnahme fest etabliert, was die Diagnostik beschleunigt und Wartezeiten verkürzt. Für speziellere Untersuchungen – wie einem Herzultraschall bei Schock oder einer Augensonographie bei Verdacht auf erhöhten Hirndruck – wird nun ein zusätzlicher Sektor-Schallkopf benötigt, um die Versorgung bei Kindernotfällen weiter zu optimieren.
    Kosten: ca. 3.800 Euro

 

Pädiatrie 3 – Zentrum für angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie

  • Elektrophysiologie – PFA Current PFA Generator incl. DWS 4.0
    Das Zentrum für angeborene Herzfehler ist Maximalversorger. Der rasche technische Fortschritt und die „pulsed field ablation“-Technologie erlauben sichere und schnellere Behandlungen / Katheterablationen bei Herzrhythmusstörungen, insbesondere an vulnerablen Stellen im Herzen.
    Kosten: ca. 100.000 Euro

  • FD Rekorder-Medilog / 12-Kanal-Langzeit-EKG
    Das 12-Kanal-System bietet im Vergleich zum herkömmlichen 3-Kanal-LZ-EKG eine genaue Einordnung und Therapie von diversen Herzrhythmusstörungen.
    Kosten: ca. 6.000 Euro

  • Medela Thoraxpumpe
    Die vollautomatische Sekretabsaugung verbessert die Atmung der Kinder auf der Intensivstation. Atemnot oder Infektionen werden so vermieden.
    Kosten: ca. 6.000 Euro

 

Pädiatrie 4 – Neonatologie und neonatologische Intensivmedizin:

  • Neonatologe ECMO
    Herz-Lungenmaschine für Kinder mit angeborenen Zwerchfellhernien und anderen schwerwiegenden Erkrankungen von Herz und Lunge.
    Kosten: ca. 80.000 Euro

 

HNO

  • Gerät zur Weichteilabtragung
    Gerät zur kontrollierten schonenden Weichteilabtragung, u.a. bei der operativen (Teil-)Entfernung der Gaumenmandeln bei Kindern. Vorteile: weniger Schmerzen, geringeres Nachblutungsrisiko, evtl. kürzere Verweildauer.
    Kosten: ca. 17.000 Euro

 

Kinderherzchirurgie

  • HD-Kamera- und Lichtsystem
    Viele Fälle in der Kinderherzchirurgie sind selten und hochkomplex. Die Live-Darstellung des OP-Situs hilft intraoperativ für eine präzise Teamarbeit (Anästhesie, Herzchirurg, Assistenz  und Kardiotechnik). Postoperativ erleichtert die Bilddokumentation die interdisziplinäre Abstimmung mit Kardiologie und Intensivmedizin bezüglich der Weiterbehandlung. Das Bildmaterial kann zudem für die Aus- und Fortbildung verwendet werden.
    Kosten: ca. 65.000 Euro

 

Simulationszentrum Stups

  • Laerdal SimNewB
    Modernes, flexibles und kabelloses Simulationsmodell eines Säuglings für das pädiatrische Simulationsteamtraining. Es wird zum Training von Notfällen benötigt – u.a. von PINA, Kinderanästhesie,  Kinderintensivstation und Neonatologie.
    Kosten: ca. 45.000 Euro

  • Simulab Arterieller Punktionsarm
    Für die Ärzte in Weiterbildung ermöglicht der ultraschallfähige Punktionsarm ein realitätsnahes, sicheres und wiederholbares Training. Gerade bei Kindern sind arterielle Punktionen technisch anspruchsvoll und mit höheren Risiken verbunden.
    Kosten: ca. 7.000 Euro

  • Trainer für ultraschallgesteuerte Perikardiozentese
    Das Modell ermöglicht bei einer akuten Herzbeuteltamponade die Punktion und Flüssigkeitsabsaugung unter Ultraschallkontrolle zu trainieren. Eine lebensrettende Maßnahme im Notfall.
    Kosten: ca. 5.000 Euro

Finanzierung von Stellen

Die Olgäle-Stiftung finanziert mittels Spenden anteilig oder komplett viele wichtige Stellen für die Betreuung der kleinen Patienten.

Für die Fortführung dieser Finanzierung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Bestehende Stellen sind beispielsweise eine Psychologin für die Frühchen-Station, mehrere Sozialpädagogen, eine Arzt- und Schwesternstelle für die onkologische Pflege (HOPPS), eine Schwesternstelle für die Sozialmedizinische Nachsorge (SMN) für chronisch kranke Kinder zuhause, eine Wissenschaftlerin im Labor, Pflegefachkräfte für Kinder mit Rheuma und Mukoviszidose, sowie die Weiterbildung des Pflegepersonals.

Finanzierung von Therapien

Die Olgäle-Stiftung finanziert mittels Spenden anteilig oder komplett viele wichtige Therapie für die kleinen Patienten.

Dazu zählen:

  • unsere zehn speziell geschulten Klinikclowns auf den verschiedenen Stationen und Ambulanzen, sowie in der Narkose-Vorbereitung bei Operationen, MRT-Untersuchungen oder Endoskopien,
  • die Theatertherapie für psychisch oder psychosomatisch erkrankte Kinder,
  • die Musiktherapie für Frühchen und Patienten mit Cochlea-Implantaten,
  • die Reittherapie für psychisch kranke Kinder.

Kleine Wünsche

Auch für viele kleine Wünsche von 100 bis 1.000 Euro suchen wir regelmäßig Spender.

  • Musik- und Percussion-Instrumente
  • Kinderwägen und Buggys
  • Sport- und Gymnastikgeräte
  • Freizeitmöglichkeiten (Töpferscheibe, Tonie-Figuren, Nähmaschine)
  • Küchenutensilien
  • Spiele
  • Fotokamera

 

…und viele mehr: bitte sprechen Sie uns an!

 

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an [email protected]

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