Am 5. Oktober 2026 konnte durch die finanzielle Unterstützung der Olgäle-Stiftung der siebte Kreißsaal im Olgahospital eröffnet werden.
Das Klinikum Stuttgart reagierte damit auf die seit Jahren hohe Nachfrage. Mit heute schon 3.500 Geburten jährlich ist das Olgäle die mit Abstand größte Geburtenklinik in Stuttgart – die Zahl der Entbindungen steigt seit Jahren gegen den Trend. Der neue Kreißsaal schafft dringend benötigte zusätzliche Kapazitäten. Gemeinsam mit den Wehen- und Familienzimmern bietet er mehr Raum für werdende Mütter und ihre Familien vor und nach der Geburt.
Das Perinatalzentrum des Klinikums Stuttgart gewährleistet eine umfassende Diagnostik, Beratung und Geburtsbegleitung – auch bei Hochrisikoschwangerschaften mit sehr unreifen Frühchen und Mehrlingsgeburten.
„Viele Schwangere entscheiden sich sehr bewusst für die Geburtshilfe im Klinikum Stuttgart, weil sie die Sicherheit in Deutschlands größter Kinderklinik schätzen“, so Prof. Jan Steffen Jürgensen, Vorstand im Klinikum Stuttgart.
Der Ausbau des Kreißsaals war dringend notwendig. Dank der Unterstützung ihrer Spender konnte die Olgäle-Stiftung schnell reagieren und das Projekt mit Baukosten in Höhe von insgesamt 500.000 Euro mit 150.000 Euro mitfinanzieren.
Dr. med. Stefanie Schuster, Präsidentin der Olgäle-Stiftung betonte bei der Eröffnung: „Wir unterstützen damit erneut das Olgahospital und seine hervorragende Neugeborenen-Medizin aktiv, um Müttern zu helfen und ihren Babys den besten Start ins Leben zu ermöglichen“.
Ein schöner Auftakt: Als erstes Kind im neuen Kreißsaal konnten die glücklichen Eltern der kleinem Amira ihre Tochter willkommen heißen.
Foto: (v.r.n.l): Prof. Jan Steffen Jürgensen (Vorstand Klinikum Stuttgart), Dr. med. Stefanie Schuster (Präsidentin Olgäle-Stiftung), Susanne Dieterich (Pressesprecherin Olgäle-Stiftung), kleine Amira mit ihren Eltern, Anina Sieglin (Geschäftsführung Olgäle-Stiftung), Hebammen Leitungsteam, Dr. Loredana Delle Chiaie (leitende Oberärztin, Frauenklinik Klinikum Stuttgart).
Bildnachweis: Klinikum Stuttgart / Tobias Grosser